Samstag, 1. April 2017
Nationale Förderdatenbank
strese, 13:34h
Sobald ein KMU eine riskante Produktidee für eine interessante Innovation entwickelt hat und beschließt hierfür Fördermittel beantragen zu wollen, entsteht die Frage nach dem geeigneten Förderprogramm.
Die Förderdatenbank des Bundes weißt meines Erachtens ca. 500 Förderprogramme der Bundes- und Landesbehörden auf. Diese haben oft einen thematischen Bezug und Dutzende weitere Metadaten. Die Startseite jedes Förderprogrammes gibt eigentlich detaillierte Hinweise und Links zu allen Aspekten des Programms.
Man sollte erst nach dem detaillieren Studium aller Hinweise mit dem Projektträger Kontakt aufnehmen.
Besonders wichtig sind die Förderrichtlinie und deren begleitende Dokumente. Sollte man diese Inhalte nicht vollständig (zu 100%) und korrekt verstanden haben, empfehle ich die Nutzung eines Beratungsunternehmens oder den Beitritt zu einer innovativen Community (einem kommerziellen Verband oder einer kommerziellen Genossenschaft).
Ein guter Förderantrag wird immer 2 bis 4 Wochen Zeit in Anspruch nehmen. Deswegen hat ein guter Förderantrag auch mindestens einen Wert von 5.000 bis 10.000 EUR.
Sucht man in der Förderdatenbank für das Fördergebiet NRW, dem Förderberechtigten Unternehmen, im Förderbereich themenoffene Forschung und Entwicklung die Förderart Zuschüsse findet man 21 Förderprogramme.
Bei einer nationalen Suche sind es bereits 90 Förderprogramme.
Alle Programme unterscheiden sich von einander. Es ist wichtig das richtige Programm auszuwählen.
Aspekte für diese Entscheidung sind:
- Ziel und Gegenstand
- Antragsberechtigte
- Voraussetzungen
- Art und Höhe der Förderung
- Antragsverfahren
- Quelle
- Geltungsdauer
- Wichtige Hinweise
- Richtlinie
- Anlagen zur Richtlinie
- Checkliste (erste, sehr grobe Hilfe)
Machen Sie sich mit dem Wording und dem Mindset der öffentlichen Verwaltungen vertraut, denn Sie müssen dort hinein tief abtauchen, um die Details der Anforderungen zu verstehen. Alles gehört auf eine Goldwaage.
Die Förderdatenbank des Bundes weißt meines Erachtens ca. 500 Förderprogramme der Bundes- und Landesbehörden auf. Diese haben oft einen thematischen Bezug und Dutzende weitere Metadaten. Die Startseite jedes Förderprogrammes gibt eigentlich detaillierte Hinweise und Links zu allen Aspekten des Programms.
Man sollte erst nach dem detaillieren Studium aller Hinweise mit dem Projektträger Kontakt aufnehmen.
Besonders wichtig sind die Förderrichtlinie und deren begleitende Dokumente. Sollte man diese Inhalte nicht vollständig (zu 100%) und korrekt verstanden haben, empfehle ich die Nutzung eines Beratungsunternehmens oder den Beitritt zu einer innovativen Community (einem kommerziellen Verband oder einer kommerziellen Genossenschaft).
Ein guter Förderantrag wird immer 2 bis 4 Wochen Zeit in Anspruch nehmen. Deswegen hat ein guter Förderantrag auch mindestens einen Wert von 5.000 bis 10.000 EUR.
Sucht man in der Förderdatenbank für das Fördergebiet NRW, dem Förderberechtigten Unternehmen, im Förderbereich themenoffene Forschung und Entwicklung die Förderart Zuschüsse findet man 21 Förderprogramme.
Bei einer nationalen Suche sind es bereits 90 Förderprogramme.
Alle Programme unterscheiden sich von einander. Es ist wichtig das richtige Programm auszuwählen.
Aspekte für diese Entscheidung sind:
- Ziel und Gegenstand
- Antragsberechtigte
- Voraussetzungen
- Art und Höhe der Förderung
- Antragsverfahren
- Quelle
- Geltungsdauer
- Wichtige Hinweise
- Richtlinie
- Anlagen zur Richtlinie
- Checkliste (erste, sehr grobe Hilfe)
Machen Sie sich mit dem Wording und dem Mindset der öffentlichen Verwaltungen vertraut, denn Sie müssen dort hinein tief abtauchen, um die Details der Anforderungen zu verstehen. Alles gehört auf eine Goldwaage.