Freitag, 31. März 2017
Begrüßung
Hallo,

ich arbeite seit vielen Jahren als Innovationsmanager in beratenden Organisationen in der Förderung von Unternehmen. Als ehemaliger Unternehmer (Inhaber) musste ich mangels Aufträgen mein Unternehmen aufgeben. Seitdem arbeite ich wieder als Angestellter mit einem gelebten nicht unerheblichem Erfahrungsschatz, den ich hier kostenfrei weitergeben möchte.

Da ich nicht über meine Erfahrungen diskutiere und die meisten Kommentare in Blogs für sinnlos erachte, und das Löschen jener als Vergeudung meiner Lebenszeit betrachte, habe ich die komplette Diskussion in meinem Profil abgeschaltet. Nicht jede unqualifizierte Aussage muss veröffentlicht werden.

Als Jungunternehmer konnte ich mich damals nur deshalb über Wasser halten, weil ich Mitglied eines Netzwerks von gleichgesinnten Unternehmern war. Besonders als „novice businessman“ kann eine ehrliche Unterstützung lebensnotwendig sein. Wir hatten damals in einer Community diverse Fördermöglichkeiten des Bundes und einiger Länder genutzt, um unsere Ideen überhaupt realisieren zu können. Wir, das waren KMUs, also Kleine und Mittelständische Unternehmen. Dazu zählen, je nach Definitionsgeber, Unternehmen mit weniger als 250 (EU-Definition 2003/361/EG) oder 500 (weitere mittelständische Unternehmen bei nationalen Fördermittelgebern) Beschäftigten und einem Jahresumsatz von weniger als 50 Mio. EUR.

In den nächsten Beiträgen berichte ich darüber wie man als Unternehmen Fördermittel beantragen kann und wie nicht.

Alle Informationen, die in diesem Blog veröffentlicht werden, sind freie Inhalte von bestehenden Internetseiten verschiedener Fördermittelgeber oder seltener auch öffentlicher Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Hier werden keine Geheimnisse, etc. verraten, alles steht irgendwo im Internet.

Letztendlich geht es aber doch nur um eines: Die Schaffung von innovativen Produkten und Dienstleistungen.

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